Traumergebnis für Richard Reisinger! 
Richard Reisinger erneut Landratskandidat. Er strebt seine vierte und auch letzte Amtszeit als die Nummer Eins des Landkreises Amberg-Sulzbach an.

Neukirchen. (abp) Mit traumhaften Abstimmungsergebnissen haben die Delegierten bei der Kreisvertreterversammlung des CSU-Kreisverbandes Amberg-Sulzbach sowohl die Nominierung des Landrats-Kandidaten als auch die Aufstellung der Kreistagsliste für die im März 2026 stattfindenden Kommunalwahlen abgeschlossen. Die Wahlergebnisse waren überwältigend: 98 Prozent der 175 Delegierten stimmten für Amtsinhaber Richard Reisinger als Spitzenkandidat für das Landratsmandat des CSU-Kreisverbandes Amberg-Sulzbach. Für die CSU-Kreistagsliste Amberg-Sulzbach waren dies 99 Prozent der 175 Delegierten.

Wie der CSU-Kreisvorsitzende Dr. Harald Schwartz im Saal des Neukirchener Hofes sagte, sei diese Nominierungsversammlung ein Zeichen der Stärke und der Geschlossenheit, die wir den Menschen mitgeben können“. Er wertete das Auftreten der Delegierten als Aufbruchstimmung. „23 CSU- und vier JU-Kreistagsmitglieder und 17 Bürgermeister von 27 sind schon eine beeindruckende Bilanz, aber wir wollen dieses Ergebnis noch steigern“.
Wie er sagte, habe man eine auf allen Positionen ausgewogene Liste für die Kreistagswahl vorbereitet. „Unsere Kandidaten-Kommission hat in mühevoller Kleinarbeit dafür gesorgt, dass aus insgesamt 25 von 27 Landkreisgemeinden Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste zu finden sind. „Jeder vierte Platz ist ein „Frauenplatz“ mit lediglich einer kleinen Ausnahme, zu der aber im Vorfeld Zustimmung signalisiert worden war“. Die Liste sei eine gute Mischung von erfahrenen Kreistagsmitgliedern, Bürgermeistern, engagierten Bürgerinnen und Bürgern, vielen jungen Leuten und vor allem Frauen, die stark auf der Liste vertreten sind, sagte er.

Schwartz war es auch vorbehalten, den einzigen Kandidaten für die Landratswahl am 8. März 2026 vorzuschlagen. „Richard Reisinger soll wieder unser Mann sein, der den Landkreis perfekt mit seiner großen Fach- und Menschenkenntnis vertreten kann. Er schafft es die Menschen mitzunehmen und die unterschiedlichsten Meinungen auf einen Nenner zu bringen“, schwärmte der Kreisvorsitzende.
Reisingers Sechs-Jahresbilanz kann sich sehen lassen!
Wie Landrat Richard Reisinger in seiner Rede anmerkte, die sie doch etwas länger, als die von ihm sonst bekannten „Minuten-Grußworte“ war – nämlich fast 45 Minuten, oder eine Schulstunde, um es in der Pädagogen-Sprache auszudrücken. Enthalten war darin aber auch alles, was in den vergangenen sechs Jahren den Landkreis Amberg-Sulzbach bewegt hat. „Deine Zukunft 2030 Amberg-Sulzbach – lasst uns zusammenstehen und unsere Heimat Erfolgreich und nachhaltig gestalten“, hatte er als Devise vor sechs Jahren ausgegeben.
Er erinnerte in seinem Rückblick an die Corona-Zeit und die vielen Ukraine-Flüchtlinge, die es im Landkreis unterzubringen galt. Stolz verwies er, dass das St. Anna-Krankenhaus mit der Erneuerung des fast gesamten medizinischen und des logistischen Bereiches auf einen neuen Stand der Technik gebracht worden sei.
Nachhaltigkeit und sozialer Zusammenhalt sollen auch in den nächsten sechs Jahren die große Stärke sein. „Ich werde mich mit all meinen Netzwerken der Politik, Gesellschaft und Kirche, mit aller Kraft, Humor und dann auch wieder mit kurzen Reden dafür einsetzen, dass unsere Heimat bodenständig, lebenswert und nachhaltig bleibt“.
Harald Schwartz dankte Patrick Fröhlich, der zusammen mit der Listen-Kommission die 60 Kandidatinnen und Kandidaten perfekt und ausgeglichen zu platzieren verstand, so dass jeder vierte Platz mit einer Frau besetzt werden konnte. Er stellte die Liste mit den Kandidatinnen und Kandidaten vor, die man bei der Kreistagswahl am 8. März 2026 auf den Stimmzetteln wiederfinden wird. Im Rahmen einer Blockabstimmung wurde die Kandidaten-Liste für den Kreistag mit 99 Prozent der 175 Delegiertenstimmen gewählt.

Die CSU-Kreistagsliste für 2026:
1 Reisinger Richard Landrat Su.-Ro.; 2 Dr. Schwartz Harald Kümmersbruck MdL, Kreisvorsitzender; 3 Braun Stefan Kastl; 4 Barth Birgit Auerbach; 5 Dr. Fröhlich Patrick Su.-Ro
6 Lindner Bernhard Hahnbach; 7 Merkl Martin Hirschau; 8 Gerl Barbara Freudenberg; 9 Dehling Dieter lllschwang; 10 Frank Stefan Su.-Ro; 11 Weiß Fredi Schnaittenbach; 12 Singer-Grimm Birgit Kümmersbruck; 13 Achatzi Peter Neukirchen; 14 Geitner Erwin Rieden; 15 Koller Günter Su.-Ro; 16 Lindner Susanne Gebenbach; 17 Graf Markus Vilseck; 18 Berr Roman Etzelwang; 19 Graf Max Birgland; 20 Böhm Hermann Poppenricht; 21 Kuchenbecker Achim Ursensollen; 22 Steger Christian Su.-Ro.; 23 Weiß Sebastian Freihung; 24 Trummer Nicole Hahnbach; 25 Strehl Roland Kümmersbruck; 26 Lindner Johannes Auerbach; 27 Huger Matthias Schmidmühlen; 28 Birner Barbara Hirschau; 29 Meidinger Erich Ebermannsdorf; 30 Peter Anton Ammerthal; 31 Beer Peter Freudenberg; 32 Sommer Bianca Su.-Ro.; 33 Junkes Florian Hohenburg; 34 Dollacker Markus Ensdorf; 35 Eichenmüller Marcus Schnaittenbach
36 Amrhein Renate Kümmersbruck; 37 Willax Andreas Vilseck; 38 Hafner Klaus Königstein
39 Hinteregger Bernhard Auerbach; 40 Herbst Ruth Ursensollen; 41 Sachsenhauser Dominik Hahnbach; 42 Fröhlich Eva Su.-Ro.; 43 Otterbein Andreas Kastl; 44 Sertl Daniela Vilseck
45 Fischer Florian Kümmersbruck; 46 Lengenfelder Theresa Auerbach; 47 Dr. Mörk Sven Su.-Ro.; 48 Kohl Dieter Hirschau; 49 Grötsch Daniel Weigendorf; 50 Loos Erika Birgland; 51 Dr. Morgenschweis Stefan Su.-Ro.; 52 Weinfurtner Josef Rieden; 53 Donhauser Markus Ursensollen; 54 Kammerl Claudia Poppenricht; 55 Neukam Siegfried Auerbach; 56 Roggenhofer Stefan Kümmersbruck; 57 Bruckner Jörg Su.-Ro.; 58 Schertl Hanni Vilseck
59 Braun Peter Schmidmühlen; 60 Märkl Alwin Freudenberg

Ersatzkandidaten sind:
E1 Graf Max Hahnbach; E2 Friedrich Uwe Hahnbach; E3 Reyzl Karl Su-Ro; E4 Nagler Markus Schnaittenbach; E5 Schwirzer Heiner Freihung; E6 Übler Sonja, Birgland.